Literatur von Polionauten

Hier finden Sie

Romane, Kurzgeschichten und andere Literatur von Polionauten.

Es gibt einiges an „leichter Literatur“, die von Polionauten verfaßt wurde und die Polio und Ihre Spätfolgen auch thematisiert.

Nichts ist besser geeignet, Informationen über dieses Thema zu transportieren, als ein „leicht lesbarer“, gut geschriebener Roman, in dem der Autor aus seinem Leben als Polionaut erzählt. Oder eine gut geschriebene Kurzgeschichte, die z. B. als eine Art Kurzbiografie eines Polionauten verfaßt wurde.

Und wenn der Autor dann auch „nur“ ein guter Schriftsteller ist, der einfach „nur“ einen guten Roman verfasst hat…uns soll’s recht sein!

Die Bücher, die bei einem Verlag erschienen sind, müssen Sie natürlich kaufen, sich ausleihen oder wie auch immer beschaffen. Entsprechende Angaben zu Bezugsquelle und Preis etc. finden Sie jeweils angegeben. Einige Arbeiten stehen jedoch auch als „freier Download“ zur Verfügung und können meist als PDF auf dem Rechner gespeichert bzw. heruntergeladen und ausgedruckt werden:

Helmut Gotschy: Papaya mit Rosinen

ausführliche Informationen auf der Seite des Autors

Besprechung des Romans zum „Lust-drauf-machen“

In den 90er-Jahren kehren die Polio und ihre Fesseln zurück. Inzwischen ist Helmut Gotschy wieder auf den Rollstuhl angewiesen. Er legt Kuraufenthalte in einem Ayurveda-Resort in Sri Lanka ein. Auch dort ermuntern ihn Bekannte, aufzuschreiben, was er erlebt hat, und eben dieser Ort dient nun als Handlungsrahmen für den Roman. Wolfgang verbringt drei Wochen in Sri Lanka – und erzählt in Rückblenden aus Helmuts Leben.

Helmut Gotschy: Bau einer Drehleier

ausführliche Informationen zum Thema auf der Webseite des Autors

Dokumentation der handwerklichen Fertigung einer französischen Lauten-Drehleier. Detallierte Baubeschreibung einer historischen Drehleier. Helmut Gotschy entdeckte die Drehleier im Jahr 1976 bei einem fahrenden Musikanten in Freiburg und beschloß von da an, sein Leben und seinen Beruf diesem Instrument zu widmen. Seither hat er sich nicht nur der Leier verschrieben, sondern sich umfassend mit der Herstellung und ihrer geschichtlich- / handwerklich- / musikalischen Entwicklung auseinandergesetzt. 1997 bekam Gotschy vom Technischen Museum Wien den Auftrag, den originalgetreuen Nachbau einer französischen Drehleier von Lasnier für die dortige Ausstellung anzufertigen und wurde gleichzeitig damit beauftragt, die handwerkliche Herstellung dieses Instrumentes in allen Details ausführlich zu dokumentieren.

Nähere Infos, Bestellung beim Autor selbst

Bestellung über Amazon.de

Helmut Gotschy: Storch

Keinen Bock auf große Oper mit sechs- oder siebenhundert Seiten? Dann ist STORCH genau das richtige. Helmut Gotschy bietet Geschichten für jeden Leser. Kurz und bündig lassen sie genügend Raum, dem eigenen Leben nachzuspüren und mit Phantasie zu füllen, bis man sich schließlich die Frage stellt: Wann trifft es mich?STORCH erzählt von den Nöten eines Heranwachsenden, der einsam seine Sexualität entdeckt. Weiter lesen wir von der schrulligen Dame, die den beschwerlichen Weg vom Erzgebirge nach Süddeutschland auf sich nimmt, um ein Musikinstrument zu kaufen. In Indien wartet ein garantiert moskitofreies Hotelzimmer auf uns und ein Sri-Lanka-Reisender wird in seinen Albträumen von einem Sänger heimgesucht. Wir sind dabei, als Raimund den größten Fang seines Lebens macht und stehen am Krankenbett Despinas, die von ihrer Heimat träumt.

STORCH ist ab dem 15. März 2011 überall erhältlich, wo es Bücher gibt.
ISBN: 978-3-942063-69-2

STORCH ist erschienen im: WIESENBURG VERLAG Postfach 4410 97412 Schweinfurt www.wiesenburgverlag.de

mehr über Helmut Gotschy

Gepostet in:

Kommentare sind geschlossen.