Berühmte Polionauten

Nach seriösen Schätzungen gibt es immer noch über eine Millionen Menschen, die entweder schon vom Post-Polio-Syndrom betroffen oder davon bedroht sind. Klar, dass es unter ihnen auch jede Menge „berühmte Exemplare“ gibt.

Eine Auswahl, die immer mal wieder ergänzt wird, finden Sie hier:

Berühmte Polionauten!

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7 Kommentare

  1. Ian dury („Film: „sex, drugs and Rock’n roll“ (hätte ich)), Izhak Perlman, Violinist, Mia Farrow, Margarete Steiff, Neill Young, Ray Person, Francis Ford Coppola, Dorothea Lange, Hildegard Knef u.a.m. sind weitere bekannte Polionauten

  2. Danke Ihnen, Herr Dr. Lehman!. Und wir haben in der Reihe „Berühmte Polionauten“ auch immer mal wieder in Artikeln auf selbige hingewiesen. Die von Ihnen genannten sind mir bekannt. Als „alter Rock’n Roller“ kenne ich natürlich Ian Dury und Steve Harley. Ich bin ausserdem ein Fan von Neil Young, der mich seit meiner Jugend durchs Leben begleitet. Es gibt da noch so einen amerikanischen, sehr bekannten Saxophonisten, auf dessen Namen ich gerade nicht komme, dessen Musik ich sehr schätze, auf den ich aber erst gekommen bin, nachdem ich nach berühmten Polionauten „gefahndet“ habe.

    Herzliche Grüße aus den Niederlanden in die Schweiz!

    Lothar Epe

  3. Bin Post-Polio-Syndrom-Patient und habe einen Titel „Mein Leben mit Polio“ geschrieben.Beim Welt-Polio-Tag in Nürnberg habe ich es schon mit Erfolg gesungen !Sollten Sie Interesse haben, sende ich Ihnen eine Email mit MP3- Anhang

  4. Sehr geehrter Herr Georgi,

    vielen Dank für Ihr Angebot!

    wenn Sie mögen, können sie uns die MP3 an folgende e-mail-Adresse senden: post@polio-forum.de. Ich kann Ihnen aus verständlichen Gründen hier an dieser Stelle allerdings keine verbindliche Zusage machen, dass wir sie auf unserer Plattform zur Verfügung stellen.

    Herzliche Grüße

    Lothar Epe

  5. Ich möchte auf den genialen Hypnotherapeuten Milton H. Erickson aufmerksam machen. Er hat von 1901 bis 1980 gelebt.

    „1919, kurz nach Abschluss der Highschool, erkrankte Erickson an Kinderlähmung und fiel ins Koma. Zunächst hatte es den Anschein, dass er die Krankheit nicht überleben würde. Nach drei Tagen jedoch kam er wieder zu Bewusstsein, war allerdings vollkommen gelähmt. Bewegungsunfähig saß er später in einem Schaukelstuhl. Der intensive Wunsch aus einem Fenster zu schauen, soll dazu geführt haben, dass sich der Schaukelstuhl leicht bewegte. Dieses ideomotorische Erlebnis motivierte ihn, weiter zu üben. Durch Imaginationen arbeitete er daran, dass seine gelähmten Muskeln wieder funktionstüchtiger wurden. Nach knapp einem Jahr konnte er an Krücken gehen und besuchte die Universität von Wisconsin. Entgegen dem ärztlichen Rat, sich auszuruhen, begab er sich auf einen 1.200 Meilen langen Kanu-Trip auf dem Mississippi. Dabei erreichte er wieder eine beachtliche körperliche Stärke. Zwei Jahre später konnte er ohne Krücken gehen, er hinkte lediglich mit dem rechten Bein.“ (zitiert von hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Milton_H._Erickson)

    Hier vor mir liegt sein Buch „Hypnotherapie – Aufbau-Beispiele -Forschungen“, München 1989

    Liebe Grüße
    Fingerkraut

  6. Muß mich immer wieder wundern, was eine starke Willenskraft bewirken kann.
    Dazu herzlichen Glückwunsch
    Kennwort: Mein rechtes Bein

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